Zionsgemeinde Allendorf (Lumda)

Aktuelles

Fragebogen zur Zukunft der Gemeinde

In unserem kleinen Kreis „Kreuz und Quer“ haben wir festgestellt, dass bei fast allen Gemeindegliedern des Thema „Zukunft der Gemeinde“ eine große Rolle spielt. Damit all die Gedanken, Ideen und Sorgen nicht weiter im Verborgenen bleiben, möchten wir jedem, der Lust dazu hat, die Gelegenheit geben, sich anonym oder persönlich in einem kleinen Fragebogen zu äußern.
Unsere Hoffnung besteht darin, eventuelle Missverständnisse auszuräumen, Fragen zu beantworten, neue Ideen aufzugreifen und die Freude an der Mitarbeit in der Gemeinde zu wecken.
Ein Karton zur Rückgabe der Broschüren steht am Ausgang bereit, dort wo sie auch zur Mitnahme ausliegen. Lasst Euch ruhig viel Zeit mit dem Ausfüllen, diese Aktion ist für längere Zeit vorgesehen.
Wir sind doch alle Glieder an dem einen Leib, dessen Haupt Christus ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Birkler-Blei

Grillfest am 15. Juni 2012 in Climbach

Am Freitag, dem 15. Juni 2012, veranstalteten Kirchen- und Posaunenchor wie alljährlich wieder ihr Grillfest für die ganze Gemeinde auf einem Grundstück in Climbach. Etwa 40 Gemeindeglieder, nicht nur Chormitglieder, waren der Einladung gefolgt. Hier sind einige Bilder dieses Abends.

Konfirmationen 2012

Unsere Konfirmanden 2012 (von links nach rechts):
Samuel Sesay (Allendorf), Tabea Kuhl (Allendorf), Lukas Kuhl (Allendorf), Magdalena Krutzky (Grünberg), Daniel Wagner (Allendorf), Maria Krutzky (Grünberg), Dominik Philipp (Grünberg), Jonathan Hoffmann (Allendorf), mit Pfarrer Rudzinski

In Allendorf war die Konfirmation am Sonntag Kantate, dem 6. Mai, in Grünberg am Sonnatg Rogate, dem 13. Mai 2012.
Das Foto entstand nach der Konfirmandenvorstellung am 29. April 2012.

Nachweihnachtsfeier mit Einweihung des renovierten Gemeinderaums am 29. Januar 2012

Weil wegen der Umbaumaßnahmen eine Gemeinde-Adventsfeier nicht möglich war, wurde die Gemeinde zu einer Nachweihnachtsfeier am letzten Sonntag nach Epiphanias, dem 29. Januar 2012, im Anschluss an den Nachmittagsgottesdienst in den neugestalteten Gemeinderaum eingeladen. In seiner Predigt hatte Pfarrer Norbert Rudzinski darauf hingewiesen, dass die weihnachtliche Festzeit bis zu diesem Sonntag, in der katholischen Kirche sogar bis zum (ehemaligen) Feiertag Mariä Lichtmess (2. Februar) reiche, nämlich 40 Tage nach Weihnachten. In dieser Veranstaltung wurde zugleich der Gemeinderaum wieder in Gebrauch genommen.
Der Kinderchor sang noch einmal alle Lieder aus dem Krippenspiel-Musical vom Heiligen Abend. Der Gospelchor erfreute mit den Liedern „Hört der Engel helle Lieder“ und „It’s A Christmas Time“. Mit einem Foto-Rückblick auf das Jahr 2011 wurden der neue Beamer und die Leinwand in Betrieb genommen.
Mit Kaffee und Kuchen im voll besetzten Gemeindesaal ging der Nachmittag nach rund zwei Stunden zu Ende.

Kinderchor

Gospelchor

Großer Putzeinsatz im Januar 2012

In der Woche vor dem letzten Epiphaniassonntag wurde eine große Putzaktion im renovierten Gemeindezenrum durchgeführt, um es für die Einweihung im Rahmen einer Nachweihnachtsfeier am letzten Sonntag nach Epiphanias, dem 29. Januar 2012 herzurichten.

Gemeindewanderung am 7. Januar 2012

Die traditionelle Gemeindewanderung am 7. Januar 2012 führte nach Staufenberg zum Restaurant Felsenkeller. Da der Fotograf aus gesundheitlichen Gründen nicht mitwandern konnte, gibt es leider nur ein paar Bilder aus dem Restaurant.

Krippenspiel am Heiligen Abend 2011

n diesem Jahr führten die Kindergottesdienst-Kinder ein Krippenspiel-Musical auf. Leider sind die meisten Bilder von schlechter Qualität, hier sind einige der besten:

Hermann Römer beendete seine Organistentätigkeit

65 Jahre treuen Orgeldienstes gingen zu Ende

Seinen letzten Orgeldienst versah der 80jährige Hermann Römer am Ewigkeitssonntag nach 65 Jahren in der Kirche der Zionsgemeinde Allendorf/Lumda. Bereits im Jahre 1946 hatte er ebenfalls am Ewigkeitssonntag das erste Mal den Gemeindegesang begleitet, allerdings auf dem Vorgängerinstrument der heutigen Orgel in der alten Kirche. Dies tat er auf eigenen Wunsch, nachdem er sich als Autodidakt das Spiel zunächst auf dem heimischen Harmonium und dann auf der Kirchenorgel beigebracht hatte. Im Gemeindebrief 2006 hieß es zu seinem 60jährigen Orgeljubiläum: „Erinnern sich die älteren Gemeindeglieder noch an einen 15jährigen Jungen, der mit Fleiß Orgelspielen gelernt hatte? Er spielte am Ewigkeitssonntag 1946 das erste Mal im Gottesdienst.“
Die „große Orgelliteratur“ war nicht in erster Linie seine Stärke, aber dafür war er ein Meister der Improvisation. Meist genügte ihm das Gesangbuch, um aus der Melodie ein ausgefeiltes Vorspiel und einen klangvollen Choralsatz zu machen.
Nicht nur die Zionskirche war sein Wirkungsfeld, auch im Predigtort Gießen-Kleinlinden und in der Bethlehemsgemeinde Grünberg versah er seinen Dienst im Wechsel mit den anderen Organisten des Pfarrbezirks. Über die Grenze seiner Kirche hinaus war er auch immer gern bereit, in den Friedhofskapellen der Umgebung und in umliegenden Gemeinden der evangelischen Landeskirche bis hin zur Petruskirche in Gießen auszuhelfen, wenn er gerufen wurde. Sogar im Urlaub spielte er an seinen Urlaubsorten, wenn dort bekannt wurde, dass er Organist war. So waren es im Laufe seines Organistenlebens nach seiner eigenen Einschätzung nahezu 70 Gemeinden, in denen er ein- oder mehrmals die Orgel spielte.
Über allem Dienst stand für ihn immer das Bibelwort aus Psalm 147: „Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding, ihn loben ist lieblich und schön.“

Umbau des Gemeindezentrums im 2. Halbjahr 2011

Seit dem Sommer 2011 wird das Gemeindezentrum der Zionsgemeinde umgebaut. Der große Gemeinderaum, der durch eine Trennwand in zwei kleinere Räume geteilt werden kann, bekommt eine neue Decke, neue Lampen und neue Fenster. Die technischen Einrichtungen wie Lautsprecher, Beamer, Leinwand, die bisher noch gar nicht vorhanden oder in einem desolaten Zustand waren, werden auf den neuesten Stand gebracht oder völlig neu installiert. Eine barrierefreie Toilette wird im Erdgeschoss gebaut. Die bisherigen Toiletten sind (und bleiben) im Keller und sind für gehbehinderte Personen nicht erreichnbar. Dazu musste die Sakristei drastisch verkleinert werden. Viele Arbeiten werden von Gemeindegliedern in Eigenleistung erbracht, für andere werden Fachfirmen beauftragt.
Hier sind einige Bilder, die Mitte Oktober aufgenommen wurden. An anderen Tagen haben auch andere Gemeindeglieder mitgearbeitet.


Nach getaner Arbeit: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter dieses Nachmittags